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By Gerhard Puck

ISBN-10: 3663000885

ISBN-13: 9783663000884

ISBN-10: 3663000893

ISBN-13: 9783663000891

I. Kapitel Einleitung und Problemstellung . . . . . . . eleven 1. Simulation und Unternehmungsspiel eleven 2. Ziele der Untersuchung . . . . . . 15 eleven. Kapitel Zur Konstruktion von Absatzmarktsimulatoren . . . . . 18 1. Begriff und Arten von Absatzmarktsimulatoren 18 1. 1. Eigangsgrossen. . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 2. Ausgangsgrossen . . . . . . . . . . . . . . 20 2. Absatzmarktsimulatoren in Unternehmungsspielen 20 2. 1. Der Ansatz von Selten . . . . . . . . . . 21 2. 2. Der Absatzmarktsimulator von Vance . . . . . . 22 2. three. Die Simulation des Absatzmarktes bei Shubik 24 2. four. Absatzmarktsimulatoren und die Nachfrage im Oligopol 27 three. Anforderungen an die Eigenschaften von Absatzmar- simulatoren in Unternehmungsspielen . . . . . . . . . 30 four. Vorschlage zur Verbesserung von Absatzmarktsimulatoren 32 four. 1. Systeme linearer Nachfragefunktionen . . . . . . . . . 35 four. 2. Ein Redistributionsalgorithmus fur Absatzmarktsimu- toren . . . . . . . . . . . . 37 four. 2. 1 Zwei Spezialfalle: Angebotsmonopol und -duopol 38 four. 2. 1. 1 Das Angebotsmonopol 38 four. 2. 1. 2 Das Angebotsduopol . . . . . forty four. 2. 2 Defmition des Verfahrens . . . fifty two four. 2. three . Einige wichtige Eigenschaften des Redistributionsverf- rens . . . . . . . . . . . . . fifty six four. three. Erweiterung des Verfahrens . . . . . 60 four. three. 1 Mehrproduktuntemehmungen . . . . 60 four. three. 2 Behandlung der Falle x1(t) = zero . . . sixty one Weitere nachfrage wirksame Parameter four. three. three sixty two four. three. four Ansatze zur Dynamisierung des Absatzmarktsimulators sixty four four. three. four. 1 Befriedigung des Nachfrageuberhangs . . . . . . . . sixty four four. three. four. 2 Dynamisierung von Aktionsparameterwirkungen sixty six four. four. Zusammenfassung der Rechenschritte zu einem Flussd- gramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty nine five III. Kapitel seventy three Ein spezielles Unternehmungsspielmodell seventy three 1. Defmition des Algorithmus seventy three 1. 1. Das Modell der Unternehmungen Der Absatzmarktsimulator seventy five 1. 2. Die Verknupfung der Unternehmungsmodelle mit dem Ab 1.

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Oft erhalten die Spielergruppen nur wenig Informationen bezüglich des Nachfrageverhaltens gegenüber Produkten, die gemäß Spielregeln erst nach Ablauf einiger Simulationsperioden produziertbar sind und abgesetzt werden können. Besonders in 37 Im Unternehmungsspiel der Technischen Akademie Wuppertal sind 16 Aktionsparameter enthalten, die die Höhe der Nachfragemengen determinieren. Zt. noch nicht allgemein zugänglich. 38 Siehe S. 21 ff. 30 diesem Fall sollte es den Spielergruppen möglich sein, mit zunächst geringen Angebotsmengen das Verhalten der Nachfrager auf verschiedenen Absatzmärkten zu testen.

52), die mit der Zielfunktion Z = Zo zusammenfällt. Dies wäre eine notwendige Bedingung für das Auftreten multipler optimaler Lösungen. Damit ist bewiesen, daß für beliebige Preisentscheidungen und Angebotsmen,ren größer gleich Null ein im bestimmten Sinne optimales und eindeutige Preise P (t) erzeugendes Restributionsverfahren existiert. 6) ist das System der Nachfragefunktionen x~ (t) x~ (t) = 21 - 3PI (t) = 24 + PI (t) + P2(t) -2P2(t) graphisch dargestellt. 76 Die Strategien der Anbieter 1 und 2, SI und S2 seien SI = (PI(t) = 1~ xNt) = 17) und S2 = ( P2(t) = 6, x~(t) = 12 J 72 In Abb.

32) beispielsweise nicht nur vom Preis Pt (t), sondern auch von der Preisforderung P2(t) des Konkurrenten abhängt. 36) x~(t) = at + b 11 Pt(t) + b t2 P2(t) x~(t) = a2 + b2t Pt(t) + b 22 P2(t) 40 aus, dann lassen sich in einem Koordinatensystem der Preisforderungen die Fälle H I bis Hg graphisch darstellen. 37) x~(t) = 24 + PI (t) - 2p2(t), x1(t) = 10, x1(t) = 12, verwendet. Die Funktionen x~(t) = 0 schneiden sich im Punkt Ql = {PI(t) = 13,2, P2(t) = 18,6}. 2: Die Bereiche H, bis H, für ein spezielles System linearer Nachfragefunktionen.

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by Michael
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